Bio Abfallsäcke
Bio-Abfallsäcke 110 l | Maisstärke | Multipack
Inhalt: 140 Säcke
Bio-Abfallsäcke 20 l | Biofolie | Deiss Bioline
Inhalt: 50 Säcke
Bio-Abfallsäcke 30 l | Biofolie | Deiss Bioline
Inhalt: 20 Säcke
Bio-Abfallsäcke 20 l | Maisstärke | BIOvative
Inhalt: 700 Säcke
Bio-Abfallsäcke 30 l | Maisstärke | BIOvative
Inhalt: 520 Säcke
Bio-Abfallsäcke 120 l | Maisstärke | BIOvative
Inhalt: 210 Säcke
Bio-Abfallsäcke 240 l | Maisstärke | BIOvative
Inhalt: 150 Säcke
Bio-Abfallsäcke 25 l | Maisstärke | NATUREStar
Inhalt: 300 Säcke
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Papierbeutel 10 l | DEISS
Inhalt: 10 Säcke
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Papierbeutel 30 l | DEISS
Inhalt: 300 Säcke
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Papierbeutel 80 l | NATUREStar
Inhalt: 100 Säcke
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Papierbeutel 120 l | NATUREStar
Inhalt: 100 Säcke
Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Papierbeutel 240 l | NATUREStar
Inhalt: 50 Säcke
Bio-Abfallsäcke 140 l | Maisstärke | Multipack
Inhalt: 192 Säcke
Bio-Abfallsäcke 800 l | Maisstärke | Multipack
Inhalt: 50 Säcke
Welche Abfälle gehören in einen Bio Abfallsack?
Bio-Abfallsäcke werden vor allem für Küchen- und Gartenabfälle verwendet. Typische Beispiele sind Gemüse- und Fruchtreste, Rüstabfälle, Kaffeesatz, Teebeutel sowie weitere organische Abfälle, sofern diese von der zuständigen Gemeinde beziehungsweise Entsorgungsstelle akzeptiert werden.
Gerade bei Speiseresten unterscheiden sich die Vorgaben innerhalb der Schweiz. Nicht jede Gemeinde erlaubt dieselben Abfälle in der Grün- oder Bioabfallsammlung. Auch zertifizierte kompostierbare Säcke werden nicht in jedem lokalen Entsorgungssystem identisch behandelt. Vor der Verwendung ist es deshalb sinnvoll, das Abfallmerkblatt der eigenen Gemeinde oder die Vorgaben des zuständigen Entsorgungsbetriebs zu prüfen.
Nicht in Bio-Abfallsäcke gehören
- konventionelle Plastiksäcke
- Kunststoffverpackungen
- Metall
- Glas und andere Fremdstoffe
Solche Materialien können die spätere Verarbeitung von Grüngut beeinträchtigen. Die saubere Trennung bereits am Entstehungsort ist deshalb ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden Bioabfallsammlung.
In Betrieben empfiehlt es sich, Sammelstellen eindeutig zu kennzeichnen. Besonders in Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Gebäudereinigung und Lebensmittelbetrieben verhindert eine klare Beschriftung, dass gewöhnlicher Restmüll versehentlich im Bioabfall landet.
Kann man kompostierbare Bio-Abfallsäcke im Hausabfall entsorgen?
Kompostierbare Bio-Abfallsäcke können grundsätzlich über den normalen Hausabfall beziehungsweise Kehricht entsorgt werden. In diesem Fall werden sie jedoch zusammen mit dem übrigen Restmüll verbrannt und nicht kompostiert. Ihr eigentlicher Vorteil als kompostierbarer Bio-Müllbeutel kommt dadurch nicht zum Tragen. Sinnvoller ist deshalb die gemeinsame Entsorgung mit den gesammelten Bioabfällen, sofern die zuständige Gemeinde oder der lokale Entsorgungsbetrieb kompostierbare Säcke in der Grün- oder Bioabfallsammlung zulässt.
Gerade in der Schweiz gibt es hierbei regionale Unterschiede. Nicht jede Gemeinde akzeptiert kompostierbare Bio-Abfallsäcke in der Grüngutsammlung, selbst wenn diese nach einer anerkannten Norm wie EN 13432 zertifiziert sind. Der Grund liegt unter anderem darin, dass sich die Verfahren und Verarbeitungszeiten der Kompostier- und Vergärungsanlagen unterscheiden. Vor der Entsorgung empfiehlt es sich deshalb, die Vorgaben der eigenen Gemeinde oder des zuständigen Entsorgungsunternehmens zu prüfen.
Auch die Bezeichnungen «biologisch abbaubar», «kompostierbar» und «aus nachwachsenden Rohstoffen» sollten nicht gleichgesetzt werden. Ein Material kann beispielsweise teilweise aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt sein, ohne automatisch für die Kompostierung geeignet zu sein. Bei entsprechend zertifizierten Bio-Abfallsäcken bietet die europäische Norm EN 13432 eine wichtige Orientierung. Sie definiert Anforderungen an Verpackungen, die unter festgelegten Bedingungen durch Kompostierung und biologischen Abbau verwertet werden können. Einzelne Produkte verfügen zusätzlich über Zertifizierungen wie DINplus.
Zu unterscheiden ist zudem zwischen industrieller Kompostierung und dem eigenen Gartenkompost. Professionelle Anlagen arbeiten mit kontrollierten Temperaturen und Prozessbedingungen, die in einem privaten Komposthaufen nicht immer erreicht werden. Ein industriell kompostierbarer Bio-Abfallsack ist deshalb nicht automatisch für den Hauskompost geeignet. Nur Produkte, die ausdrücklich für die Heimkompostierung ausgewiesen oder entsprechend zertifiziert sind, sollten dafür verwendet werden.
Für eine korrekte Entsorgung gilt daher: Zuerst die Produktkennzeichnung beachten und anschliessend prüfen, welche Bio-Abfallsäcke die eigene Gemeinde akzeptiert. Werden kompostierbare Säcke vor Ort nicht über die Grünabfuhr angenommen, können sie über den normalen Hauskehricht entsorgt werden. Eine Kompostierung findet dann allerdings nicht statt.
Bio-Abfallsäcke aus Folie
Ein grosser Teil der Bio-Müllbeutel besteht aus speziellen kompostierbaren Folien. Diese unterscheiden sich optisch und funktional oft nur wenig von klassischen Kunststoffbeuteln, besitzen jedoch eine andere Materialzusammensetzung.
Im Sortiment von Heros Hygiene finden sich beispielsweise DEISS Bioline Bio-Abfallsäcke aus Biofolie. DEISS verwendet für seine Bioline Biomüllbeutel Ecovio-Material mit einem Anteil nachwachsender Rohstoffe. Die Beutel sind für organische Abfälle und auch für feuchte oder nasse Speisereste konzipiert. Je nach Ausführung stehen verschiedene kleine und mittlere Volumen zur Verfügung.
Eine weitere Variante sind Bio-Abfallsäcke aus Mater-Bi. Heros Hygiene führt unter anderem einen grünen Bio-Abfallbeutel mit diversen Fassungsvermögen aus diesem Material. Er besitzt eine Materialstärke von 25 µm und wird platzsparend auf Rollen geliefert.
BIOvative bietet wiederum Bio-Müllbeutel und grössere Auskleidesäcke auf Basis von Maisstärke und weiteren nachwachsenden Rohstoffen an. Die bei Heros Hygiene erhältlichen 120- und 240-Liter-Säcke sind mehrlagig aufgebaut und für das Auskleiden grösserer Bio- und Abfalltonnen vorgesehen. Sie sind gemäss EN 13432 und DINplus als kompostierbar zertifiziert.
Vorteile von Biofolie
Biofolie bietet vor allem bei feuchten organischen Abfällen praktische Vorteile. Im Vergleich zu Papier nimmt die Folie Flüssigkeit nicht unmittelbar in die Materialstruktur auf. Entsprechend geeignete Produkte können deshalb für Küchenabfälle und feuchte Speisereste eingesetzt werden.
Die Folien lassen sich ausserdem kompakt auf Rollen lagern und einfach in Abfallbehälter einsetzen. Varianten mit Griff erleichtern bei kleineren Beuteln das Herausnehmen und Transportieren. Grössere Modelle werden dagegen überwiegend als Auskleidesäcke für Tonnen verwendet.
Trotzdem sollten auch Biofolienbeutel nicht unnötig lange mit stark feuchten Abfällen gelagert werden. Bei organischen Abfällen können sich Gerüche entwickeln, und die Materialeigenschaften kompostierbarer Folien unterscheiden sich bewusst von dauerhaft beständigen konventionellen Kunststoffsäcken.
Bio Abfallsäcke aus Papier
Neben kompostierbaren Folien sind Bio Abfallsäcke aus Papier eine interessante Alternative. Sie eignen sich besonders für die Sammlung trockener bis mässig feuchter Bioabfälle und lassen sich gut in Küchen, Betrieben oder kleineren Sammelbehältern einsetzen.
Heros Hygiene führt kompostierbare DEISS Papierbeutel in unterschiedlichen Grössen. Die angebotenen Beutel bestehen aus Natronmischpapier aus Recyclingmaterial. Ein Beispiel ist die 10-Liter-Ausführung mit 70 g/m² starkem Papier. Seitenfalten schaffen zusätzlichen Raum beim Befüllen und erleichtern die Nutzung in passenden Sammelbehältern.
Papierbeutel haben den Vorteil, dass ihr Material für Anwender unmittelbar als Papier erkennbar ist. Gleichzeitig kann Papier Feuchtigkeit aufnehmen. Bei sehr nassen Speiseresten oder längeren Standzeiten kann eine geeignete Biofolie deshalb praktischer sein. Welches Material besser passt, hängt von der Art des Bioabfalls, der Entleerungsfrequenz und dem verwendeten Behälter ab.
Im Heros-Sortiment sind die Papierbeutel nicht nur in kleinen Grössen erhältlich. Über die verschiedenen Produktvarianten stehen auch grössere Formate zur Verfügung. Damit können sowohl kleine Küchenbehälter als auch grössere Sammellösungen ausgestattet werden.
Welche Grösse bei Bio-Abfallsäcken wählen?
Die passende Grösse eines Bio-Abfallsacks richtet sich in erster Linie nach dem verwendeten Sammelbehälter und der Menge der anfallenden Bioabfälle. Bei Heros Hygiene reicht das aktuelle Sortiment von kompakten Bio-Müllbeuteln mit 10 Litern bis zu besonders grossen Bio-Abfallsäcken mit 800 Litern. Damit stehen sowohl Lösungen für kleine Küchenbehälter als auch für grosse Abfalltonnen und gewerbliche Sammelsysteme zur Verfügung.
Neben dem angegebenen Fassungsvermögen sollten immer die tatsächlichen Masse des Sacks beachtet werden. Zwei Behälter mit demselben Nennvolumen können unterschiedlich breit, hoch oder tief sein. Besonders bei rechteckigen Behältern und grossen Tonnen ist deshalb ein Vergleich von Sack- und Behältermassen sinnvoll. Der Bio-Abfallsack sollte sich ohne starke Spannung über den Rand ziehen lassen und auch im gefüllten Zustand noch sicher entnommen werden können.
Ein zu kleiner Sack kann beim Einsetzen oder Herausnehmen reissen. Ein deutlich zu grosser Bio-Müllbeutel sitzt dagegen häufig schlecht im Behälter und verbraucht unnötig Material. Neben der Behältergrösse spielt auch die Art der Abfälle eine Rolle. Feuchte und schwere Speisereste stellen beispielsweise andere Anforderungen an einen Sack als leichte Rüst- oder Gartenabfälle.
Kleine Bio-Abfallsäcke von 10 bis 35 Liter
Für Küchen, Pausenräume, kleinere Gastronomiebereiche und dezentrale Sammelstellen eignen sich vor allem Bio-Abfallsäcke zwischen 10 und 35 Litern. Heros Hygiene führt in diesem Bereich Ausführungen mit 10, 15, 20, 25, 30 und 35 Litern. Je nach Produkt stehen Biofolie, Materialien auf Basis von Maisstärke oder Papier zur Auswahl.
Kleine Bio-Müllbeutel haben den Vorteil, dass organische Abfälle regelmässig aus dem Arbeitsbereich entfernt werden können. Gerade bei feuchten Küchen- und Speiseresten ist es häufig sinnvoller, einen kleineren Beutel öfter zu wechseln, als organische Abfälle mehrere Tage in einem grossen Behälter zu sammeln.
Bio Abfallsäcke mit 35 l bilden dabei eine praktische Zwischengrösse. Sie bieten deutlich mehr Platz als klassische kleine Küchenbeutel, ohne bereits die Dimension eines grossen Tonnen- oder Auskleidesacks zu erreichen. Dadurch eignen sie sich beispielsweise für mittelgrosse Sammelbehälter in Küchen, Gastronomiebetrieben, Pausenräumen und anderen Arbeitsbereichen mit regelmässigem Bioabfall.
Grössere Bio-Abfallsäcke von 80 bis 240 Liter
Wenn grössere Mengen organischer Abfälle gesammelt werden, kommen Bio-Abfallsäcke mit höherem Fassungsvermögen infrage. Im Heros-Sortiment stehen hierfür unter anderem Varianten mit 80, 110, 120, 140 und 240 Litern zur Verfügung. Solche Grössen eignen sich besonders für Gastronomie, Lebensmittelbetriebe, Gebäudereinigung, Gemeinschaftsverpflegung und andere gewerbliche Bereiche mit zentralen Bioabfallbehältern.
Bio Abfallsäcke mit 120 l sind beispielsweise eine geeignete Lösung für grössere Sammelbehälter und Tonnen. Heros Hygiene führt in dieser Grösse sowohl kompostierbare Säcke aus nachwachsenden Rohstoffen als auch Papierbeutel. Dadurch kann neben dem Fassungsvermögen auch das gewünschte Material berücksichtigt werden.
Für noch grössere Behälter stehen Bio Abfallsäcke mit 240 l zur Verfügung. Sie werden vor allem als grossformatige Auskleidesäcke eingesetzt und können den direkten Kontakt zwischen organischen Abfällen und der Innenfläche der Tonne reduzieren. Dies erleichtert die Entleerung und kann den anschliessenden Reinigungsaufwand des Behälters verringern.
Bei grossen Bio-Abfallsäcken ist besonders darauf zu achten, dass Fassungsvermögen und Traglast nicht miteinander verwechselt werden. Ein Sack mit 120 oder 240 Litern Volumen sollte nicht automatisch vollständig mit sehr schweren oder stark feuchten Abfällen gefüllt werden. Entscheidend sind Material, Folienstärke, Herstellerangaben und die Art des Inhalts.
Bio-Abfallsäcke bis 800 Liter für besonders grosse Behälter
Für sehr grosse Sammelsysteme bietet Heros Hygiene Bio-Abfallsäcke bis zu einem Fassungsvermögen von 800 Litern an. Solche XXL-Ausführungen richten sich vor allem an gewerbliche Anwender und Betriebe, die grosse Behälter oder Container mit einem passenden kompostierbaren Sack auskleiden möchten.
Die bei Heros Hygiene erhältliche 800-Liter-Ausführung aus Maisstärke misst 170 × 115 × 75 cm und ist damit für wesentlich grössere Sammelbehälter ausgelegt als klassische Bio-Müllbeutel für Küche oder Arbeitsplatz. Bei solchen Dimensionen ist ein genauer Vergleich der Sackmasse mit dem vorhandenen Behälter besonders wichtig.
Die grosse Auswahl von 10 bis 800 Litern ermöglicht es, Bio-Abfallsäcke passend zum jeweiligen Sammelsystem auszuwählen. Statt grundsätzlich zum grösstmöglichen Sack zu greifen, sollte die Grösse so gewählt werden, dass der Beutel gut im Behälter sitzt, regelmässig gewechselt werden kann und zur tatsächlich anfallenden Menge an Bioabfällen passt.
Folie oder Papier: Welcher Bio-Abfallsack passt?
Ob ein Papierbeutel oder eine kompostierbare Biofolie besser geeignet ist, hängt in erster Linie vom Inhalt ab.
Papier ist eine unkomplizierte Lösung für Küchen- und Bioabfälle, solange der Inhalt nicht über längere Zeit stark durchnässt. Das Material kann Feuchtigkeit aufnehmen und unterstützt dadurch teilweise auch die Verdunstung. Bei sehr nassen Abfällen verliert Papier jedoch schneller an Stabilität.
Kompostierbare Biofolie eignet sich deshalb besonders gut, wenn regelmässig feuchte Rüst- oder Speisereste gesammelt werden. Entsprechend ausgelegte Folienbeutel sind reiss- und nassfester und können das Austreten von Flüssigkeiten besser begrenzen.
Für grosse Tonnen sind folienbasierte Auskleidesäcke meist besonders praktisch, weil sie den Innenraum grossflächig abdecken. Für kleine Küchenbehälter können dagegen sowohl Papier als auch Biofolie eine gute Lösung darstellen.
Bio-Abfallsäcke richtig verwenden
Der Bio-Müllbeutel sollte möglichst passend im Sammelbehälter sitzen. Wird er über den Rand gespannt, darf die Folie dabei nicht bereits stark unter Zug stehen. Besonders bei schweren oder feuchten Abfällen empfiehlt es sich, den Sack nicht bis zum maximal möglichen Volumen zu füllen.
Sehr heisse Flüssigkeiten oder frisch gekochte Speisereste gehören nicht direkt in Bio-Abfallsäcke. Organische Abfälle sollten ausreichend abgekühlt sein. Grössere Flüssigkeitsmengen werden nach Möglichkeit separat behandelt, da auch flüssigkeitsdichte Säcke nicht als Behälter für Flüssigkeiten gedacht sind.
Die Beutel sollten regelmässig gewechselt werden. Gerade Küchenabfälle beginnen bei längerer Lagerung zu riechen und können Insekten anziehen. Ein passender Deckel für den Sammelbehälter und eine regelmässige Reinigung unterstützen eine hygienische Bioabfallsammlung.
FAQ | Häufige Fragen zu Bio-Abfallsäcken
Sind Bio-Abfallsäcke wirklich kompostierbar?
Das hängt vom jeweiligen Produkt ab. Entsprechend zertifizierte Bio-Abfallsäcke können unter definierten Bedingungen kompostiert werden. Im Heros-Sortiment finden sich beispielsweise Produkte mit Zertifizierungen nach EN 13432 und DINplus. Die Angaben des jeweiligen Artikels sollten vor dem Kauf geprüft werden.
Dürfen Bio-Abfallsäcke in der Schweiz in die Grünabfuhr?
Das hängt von der Gemeinde und dem jeweiligen Entsorgungsbetrieb ab. Das Bundesamt für Umwelt weist darauf hin, dass sich die Vorgaben insbesondere bei Speiseresten unterscheiden können. Deshalb sollte vor der Entsorgung das Abfallmerkblatt der Gemeinde kontrolliert werden.
Können kompostierbare Bio-Müllbeutel auf den Hauskompost?
Nicht automatisch. Industrielle Kompostieranlagen erreichen andere Prozessbedingungen und Temperaturen als kleine Hauskomposte. Nur wenn das konkrete Produkt ausdrücklich für die Heimkompostierung vorgesehen beziehungsweise entsprechend zertifiziert ist, lässt sich daraus eine entsprechende Eignung ableiten. Im Zweifelsfall werden Küchenabfälle auf dem eigenen Kompost besser ohne Sack eingebracht.
Was ist besser: Papier oder kompostierbare Folie?
Beide Varianten haben unterschiedliche Vorteile. Papier eignet sich gut für viele Küchen- und Rüstabfälle, nimmt jedoch Feuchtigkeit auf. Biofolie ist bei feuchten Abfällen häufig widerstandsfähiger und eignet sich auch gut zum Auskleiden grösserer Tonnen. Entscheidend sind Einsatzdauer, Abfallart, Behältergrösse und lokaler Entsorgungsweg.
Bio Abfallsäcke kaufen
Wer Bio Abfallsäcke online kaufen möchte, findet bei heroshygiene.ch verschiedene Lösungen für Privathaushalte, Gastronomie, Gebäudereinigung, Lebensmittelbetriebe und weitere professionelle Anwender. Das Sortiment reicht von kleinen Bio-Müllbeuteln für Küchenbehälter über Bio Abfallsäcke mit 35 l bis zu grossen Auskleidesäcken bis zu 800 Litern. Neben kompostierbarer Biofolie sind auch Bio Abfallsäcke aus Papier erhältlich.
Bei einem Kauf bei Heros Hygiene profitieren Sie von einem Schweizer Unternehmen mit Fokus auf den Schweizer Markt, persönlicher und kompetenter Beratung sowie einer übersichtlichen Auswahl verschiedener Grössen und Materialien. Für Betriebe und Grossverbraucher stehen zahlreiche Produkte in grösseren Verpackungseinheiten zur Verfügung. Bei grösseren Bestellmengen kann zudem eine individuelle Offerte angefragt werden.